07. November 2016

03.15 Uhr Einsatzfahrt mit 6 Mann und Mithilfe bei der Fahrzeugbergung nach einem Verkehrsunfall in Stall. Bei schneeglatter Fahrbahn ist ein Fahrzeug von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt.  

 

21. August 2016

05.30 Uhr Alarmierung und Einsatzfahrt mit 15 Mann zu einem Verkehrsunfall am Gußnigberg. Der verletzte Fahrer ist mit der Bergeschere der FF-Stall zu befreien. Mit vereinten Kräften erfolgte anschließend die Bergung über den Steilhang hinauf zur Straße, wo die Rettung den Verletzten zur ärztlichen Versorgung übernahm. Einsatzende 07.00 Uhr

 

25. Juli 2016

Verkehrsunfall auf der B106 in Tresdorf. Zwei Fahrzeuge sind zusammen-gestoßen. Bilanz: Schwerer Sachschaden an den Fahrzeugen und ein unbestimmten Grades verletzter Lenker.

Die FF-Tresdorf und die FF-Stall stehen mit rund 25 Mann im Einsatz. Ebenso ein Löschfahrzeug der VERBUND, welches zufällig am Unfallort zur Stelle war.

 

21. Mai 2016

23.55 Uhr Alarmierung wegen einem Waldbrand in der unteren Steinwand. Einsatzfahrt mit 11 Mann und Mithilfe bei den Löscharbeiten. Brand aus gegen 01.30 Uhr.

 

15. Mai 2016

Alarmierung um 09.40 Uhr und Einsatzfahrt mit 13 Mann zu einem Wohnungsbrand bei vlg. Goribauer in Witschdorf: Der Atemschutztrupp Tresdorf durchsuchte das Dachgeschoss bezüglich möglicher Brandausbreitung.

 

11. Mai 2016

Einsatzfahrt mit 10 Mann nach Lainach zur Wohnanlage HNr. 115. Wegen einem defektem Warmwasserboiler kam es zu einer Dampf/Rauchentwicklung in einer Wohnung. Kein Löscheinsatz erforderlich.

 

29. März 2016

09.50 Uhr Brandalarm: Fehlalarm Firma NORITEC - Hasslacher, Latzendorf

sowie

15.00 Uhr Brandalarm und Ausfahrt mit 10 Mann zu Kaminbrand nach Rakowitzen/Stall.

 

28. Feber 2016

Kamin- und Zwischendeckenbrand bei vlg. Moar in Witschdorf, Alarmstufe 2: Einsatzfahrt mit 12 Mann samt Atemschutz und Mithilfe bei den Lösch- und Aufräumarbeiten.

 

5. November 2015

Teilnahme an einer Suchaktion mit Alpinpolizei und Bergrettung am Marterle. Der vermisste Wanderer - Franz Obersteiner, Hotelier aus Lainach - kann nur mehr tot geborgen werden.

 

16. Juli 2015

Alarmierung um 18.55 Uhr und Einsatzfahrt mit 8 Mann nach Latzendorf zu NORITEC. Ein technisches Gebrechen bei einem Luftschlauch führte zu einem Rauchmelderalarm - kein Löscheinsatz erforderlich.

 

12. - 14. Mai 2015

In der Staller Hochwölla kommt es zu einem Waldbrand. Mit Hubschrauberunterstützung erfolgt die Brandbekämpfung im Steilgelände. 50 Mann der Feuerwehren Obervellach bis Lainach stehen am 1. Tag im Einsatz, ebenso unsere TS, die mit dem Heli in die Wölla geflogen wird. An den folgenden zwei Tagen müssen Löschtrupps für die Nachlöscharbeiten zum Einsatzort geflogen werden. Die FF-Tresdorf steht an drei Tagen mit insgesamt 15 Mann im Einsatz.

 

20. April 2015

Ein Rauchbrandmelderalarm bei der Fa. NORITEC gegen 19.00 Uhr stellt sich wieder als Fehlalarm heraus.

 

08. März 2015

Ein überhitztes Element im Heizraum der Firma NORITEC in Latzendorf löste einen Brandalarm aus. Einsatzfahrt mit 13 Mann, jedoch zum Glück kein Löscheinsatz erforderlich.

 

17. Feber 2015

Alarmierung um 08.30 Uhr und Ausfahrt zum (per SMS) gemeldeten Brandobjekt Firma NORITEC, jedoch zum Glück nur Brandmelder-Fehlalarm.

 

29. Jänner 2015

Alarmierung um 13.05 Uhr und Brandeinsatz in Stall-West. Mit vereinten Kräften, 20 Mann aus Stall und Tresdorf, gelang es, ein Übergreifen auf den trockenen Waldboden zu verhindern.

 

10. Jänner 2015

0.15 Uhr; Einsatz mit 14 Mann und Mithilfe bei der Verletztenbergung aus dem Steilgelände nach einem schweren Verkehrsunfall am unteren Schwersberg.


09. Dezember 2014

Einsatzfahrt mit 7 Mann zu einem schweren Forstunfall am Sonnberg. Dem verunfallten Waldarbeiter konnte leider nicht mehr geholfen werden.

03. Mai 2014

Technischer Einsatz zur Bergung eines Rindes aus dem Tresdorfer Bach mit 7 Mann und Hängerkran

 

24. Jänner 2014

07.45 Uhr; Einsatzfahrt mit 5 Mann nach Stall. Im Bereich der unteren Steinwand/Pußtratten hat sich ein Unfall ereignet. Zwei Fahrzeuge waren verwickelt. Eine Frau wurde eingeklemmt und war verletzt zu bergen.

 

01. Dez. 2013

13.30 Uhr; Einsatzfahrt mit 15 Mann nach Stall - Alarmierung wegen überhitztem Kamin in Berg ob Stall, jedoch kein Löscheinsatz erforderlich.

 

17. Nov. 2013

08.45 Uhr; Der Sirenenalarm "Brand bei Fa. Noritec, Latzendorf" stellt sich zum Glück als Fehlalarm heraus. Ein umgestürztes Teil hat einen Alarmtaster getroffen und damit den Direktalarm über die LAWZ ausgelöst.

 

21. Juni 2013

Einsatzfahrt mit 14 Mann zu einem schweren Verkehrsunfall in Latzendorf und Mithilfe bei den Bergemaßnahmen für die verletzte Lenkerin.

 

04. Mai 2013

Einsatzfahrt (mit 14 Mann) zu einem Verkehrsunfall in Stall. Im Bereich Möllbauer sind zwei Fahrzeuge kollidiert. Es gibt einen Schwerverletzten und beträchtlichen Sachschaden an den Fahrzeugen. 

 

19. Dezember 2012

Stiller Alarm um 21.30 Uhr - Einsatzfahrt wegen überhitztem Ofen im Wohnhaus vlg. Obereder. Einsatz mit 4 Mann und Wärmebildkamera (Zlöbl Gernot FFR)

 

28. November 2012

Neuerlich ein Hochwassereinsatz mit 5 Mann im Bereich Gofitzer-Bachl.

 

11. November 2012

Ein Hochwassereinsatz mit 8 Mann. Im Bereich "Straßenhaus" ist die B106 überschwemmt und muss geräumt werden.  Zum Spülen des Durchlasses musste der Tankwagen der FF-Rangersdorf angefordert werden. Auch der Minibagger von Rieger Hans war im Einsatz zum Freimachen des Gerinnes.

 

06. November 2012

Einsatz mit 4 Mann zur Freimachung von Durchlässen bzw. der Kanalisation im Ortsgebiet nach dem Hochwasser.

 

5. November 2012

Einsatz mit 5 Mann zur Freimachung von Straßen und Wegen nach dem Unwetter. Straßen und Wege im Ortsbereich sind von Geschiebematerial zu befreien. DANKE für die Unterstützung an die Wirtschaftshofmitarbeiter der Gemeinde und Mitarbeiter der Straßenverwaltung.

 

22. August 2012

Sirenenalarmierung um 20.30 Uhr - es liegt die Meldung eines Brandes im Bereich der Staller Kirche vor. Ausfahrt mit 11 Mann nach Stall - aber kein Brandeinsatz ... jedoch Beichtgelegenheit ;-) 

 

21. August 2012

19.00 Uhr Sirenenalarm wegen einem Blitzschlag am Stiefelberg - Einsatzfahrt mit 10 Mann hinauf zum "Staller Tor". Zusammen mit der FF-Stall wurde versucht, den Brandherd im Wald zu lokalisieren. Der einsetzende Regen beendet den Einsatz dann gegen 21.00 Uhr.

 

21. Juli 2012

Zwei Ausrückungen nach einem Starkregen in der Nacht, um den Bachlauf zwischen Thalerhof und Straßenhaus auszuräumen. Einsatz mit 8 Mann.

 

09. Juli 2012 - 16.00 Uhr

Einsatzfahrt nach einem Blitzschlag. Oberhalb der Ronahütte brennt ein Baum. Der Brand erlischt noch vor dem Eintreffen der TLF-A Rangersdorf und TLF-A Lainach, so Einsatzleiter Zwischenberger von der FF-T.

  

29. Juni 2012 - 12.30 Uhr:

Brand im Dachstuhl des Hauses Tresdorf 52. Um alle Glutnester bekämpfen zu können, musste das Dach geöffnet werden. Insgesamt standen 60 Mann der Feuerwehren von Stall bis Winklern im Einsatz, ebenso der Hubsteiger der FF-Flattach. Die FF-Tresdorf war selbst mit 12 Mann im Löscheinsatz. Der raschen Alarmierung durch eine Anrainerin ist es zu verdanken, dass die Feuerwehr ein Übergreifen auf das restliche Dach verhindern konnte. 

 

24. März 2012

Alarmierung um 13.00 Uhr und Ausrückung mit 18 Mann zu einem Küchenbrand in Stall, HausNr. 148. Unter Einsatz von schwerem Atemschutz und Löschwasser aus dem Tankwagen der FF-Stall kann rasch "Brand aus" gegeben werden. Zum Glück gibt es keine Verletzten - was bleibt, sind jedoch enorme Verrußungsschäden im ganzen Haus.

 

16. März 2012

22.05 Uhr Alarmierung und Ausrückung mit 14 Mann zu einem Böschungsbrand am Wenneberg. Aufgrund der derzeitigen Trockenheit gilt derzeit ein absolutes Heizverbot durch die Bezirkshauptmannschaft.

 

27. Jänner 2012

Kaminbrand bei Wallner Adolf in Pusstratten. Alarmierung um 10.17 Uhr und Einsatzfahrt mit 10 Mann - es ist jedoch keine Brandbekämpfung erforderlich.

 

25. Jänner 2012

Rauchmelderalarm "NORITEC": Um 23.15 Uhr heulen wieder die Sirenen.

7 Kameraden rücken aus - jedoch neuerlich ein Fehlalarm.

 

19. Jänner 2012

Alarmierung Brandeinsatz NORITEC um 20.40 Uhr. Ausrückung mit 14 Mann, jedoch neuerlich ein Fehlalarm.

 

19. Dezember 2011

Alarmierung um 11.10 Uhr und Ausrückung nach Latzendorf - Kaminbrand bei vlg. "Krassnig" am Gussnigberg.

 

03. Dezember 2011

14.43 Uhr: Wieder heulen die Sirenen in Alarmstufe 1 und die SMS-Alarmierung lautet "Brandeinsatz NORITEC- Werk Stall". Wieder springen die Kameraden ins Rüsthaus und wieder ist es ein Fehlalarm. Es ist gut, dass kein Einsatz erforderlich ist, trotzdem ist es notwendig, diese Fehler bzw. Störungen endlich abzustellen.

 

22. November 2011

06.15 Uhr - Sirenenalarm, welcher sich jedoch wieder als Fehlalarm bei der Firma NORITEC - Latzendorf herausstellt. Es wäre wünschenswert, dass das neue System endlich störungsfrei funktioniert!

 

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28. Oktober 2011

05.20 Uhr – Sirenenalarm: Ausrückung mit 11 Mann nach Stall – eine überhitzte Hackschnitzelheizung war Auslöser des Einsatzes in Alarmstufe 1. Eine Brandbekämpfung war jedoch nicht erforderlich.

 

21. Sept. 2011

13.40 Uhr – neuerlich ein Fehlalarm durch Brandmeldeanlage NORITEC, Latzendorf.

08. Sept. 2011

07.50 Uhr: SMS – Alarmierung „Brandeinsatzort NORITEC Werk Stall“. Zum Glück stellt sich diese Nachricht als Fehlalarm heraus und die FF-T rückt um 08.00 Uhr wieder ins Rüsthaus ein.

 

31. August 2011

11.00 Uhr Brandeinsatz in Rangersdorf im Tankraum der Volksschule: Beim Zusammenschneiden des alten Öltanks haben sich Ölrückstände im Tank entzündet. Ausrückung der FF-T mit 11 Mann zum Speisen der Tankwägen, welche nur mehr mit Atemschutz vorgehen können. Der große Ölbehälter wurde mit Schaum gefüllt und damit war die Gefahr wieder gebannt.

Einsatzende: 11.30 Uhr.

 

30. August 2011

18.25 Uhr: Alarmierung und Ausrückung mit 10 Mann zu einem Verkehrsunfall in Rakowitzen. 2 Fahrzeuge sind in einen Unfall verwickelt - es gilt zwei Verletzte zu versorgen. Die Aufräumarbeiten werden von der FF-Stall durchgeführt.

 

17. Juli 2011

17.19 Uhr - Sirenenalarm: Brand im Heizwerk beim Sägewerk HAHN in Tresdorf. Im Rauchrohr der Hackschnitzelheizung haben sich wahrscheinlich Ablagerungen entzündet. Nach dem kontrollierten Ausräumen der Glutnester im Beisein von Rauchfangkehrer Petschauer war die gefährliche Situation wieder unter Kontrolle gebracht. Insgesamt sind 45 Mann aus Tresdorf und von den Nachbarwehren Stall bis Winklern ausgerückt, denn Funkenflug in einem Sägewerk ist eine enorme Gefahr.

 

04. Juli 2011

19.58 Uhr Sirenenalarm: Am Spänesilo der Firma GEMSON ist die Filteranlage in Brand geraten. Ausrückung mit 11 Mann und Mithilfe bei den Löscharbeiten. Einsatzende 23.00 Uhr.

 

23. Juni 2011

14.00 Uhr - Unwetteralarm in Tresdorf. Durch ein heftiges Gewitter wurden Einlaufgitter und Schächte verlegt - einige Wege im Ort verwandeln sich regelrecht in Bäche. Ein technischer Einsatz für die FF-Tresdorf ist die Folge. Mit 13 Mann sowie Einsatz von Riegers Traktor mit Greifer am Hängerkran kann die größte Gefahr gebannt werden. Es bleibt jedoch noch viel Arbeit zur Beseitigung von Geschiebematerial auf den Feldern. 

 

20. Mai 2011

Alarmierung um 01.00 Uhr. Die FF-Tresdorf rückt mit 11 Mann zum Einsatzort in der Staller Wölla aus. Die Almhütte "Sagmeister" steht in Vollbrand. Aufgrund des nahe gelegenen Baches ist ausreichend Löschwasser vorhanden und die Löscharbeiten können gegen 03.00 Uhr abgeschlossen werden.

 

17. April 2011

Sirenenalarm um 03.26 Uhr.

Das Hallengebäude der ehemaligen Zimmerei RUPITSCH in Tresdorf steht in Vollbrand. Mehr als 100 Feuerwehrkameraden der Wehren von Stall bis Winklern eilen uns zu Hilfe, um ein Übergreifen der Flammen auf die nahen Wohnhäuser Gammerer Wolfgang und das Gasthaus "Absolut" mit mehreren Wohnungen im Obergeschoß zu verhindern.

Die FF-Tresdorf selbst steht ab 03.30 Uhr mit 20 Mann im Einsatz zur Brandbekämpfung. Mit 5 Pumpen wird das Löschwasser von der Möll herauf zum Brandherd gefördert. Gemeinsam gelingt es, ein Übergreifen auf die Nachbarobjekte abzuwehren. Gottlob gibt es keinen Personenschaden, die Halle selbst (ca. 25 Jahre alt) wird jedoch zur Gänze eingeäschert. Mit der Wärmebildkamera der FF-Flattach werden die letzten Glutnester lokalisiert und gelöscht, sodass Einsatzleiter Zwischenberger Johannes um 07.00 Uhr „Brand aus“ geben kann.

 

25. Feber 2011

Alarmierung um 10.20 Uhr – technischer Einsatz in Stall – lautet die SMS-Nachricht: Eine Suchaktion in Stall ist jedoch nicht erforderlich, weil die abgängige Person wieder auftaucht.

 

25. Jänner 2011

Sirenenalarm um 18.27 Uhr und Ausrückung mit 11 Mann zu einem Brandeinsatz nach Stall. Gemeinsam mit der FF-Stall konnte der Kaminbrand beim Haus „UNTERLADER“ rasch eingedämmt werden.

 

09. Dez.  2010

Alarmierung um 13.45 Uhr zu einem Kaminbrand bei Schwaiger, vlg. Bacher, am Schwersberg. Aufgrund von starken Windböen kommt es unmittelbar danach zu einem zweiten Einsatz. Die FF-Tresdorf muss mit 7 Mann den Weg östlich der HAHN-Säge von entwurzelten Bäumen freiräumen.

 

20. Oktober 2010

Sirenenalarm um 06.45 Uhr und Ausrückung mit 8 Mann zu einem Kaminbrand bei vlg. Kastner in Tresdorf. Wegen der Gefahr des Übergreifens des Feuers auf das angebaute Wirtschaftsgebäude veranlasst Einsatzleiter OBI Johannes Zwischenberger die Alarmierung in Alarmstufe II. Nach Brandbekämpfung und Überprüfung von Kamin und Zwischendecken mit einer Wärmebildkamera und einer Kehrung durch den beigezogenen Rauchfangkehrer kann der Einsatz um 09.00 Uhr – ohne weiteren Sachschaden - beendet werden. Ein Dank gilt den ausgerückten Wehren von Stall bis Winklern, welche auch rasch zur Stelle waren und der FF-Flattach für die Beistellung der Wärmebildkamera.

 

07. April 2010

Brandeinsatz um 15.00 Uhr. Am Gelände der Zimmerei RUPITSCH JOSEF in Tresdorf brennt die Böschung und greift auf gelagertes Holz und Unrat über. Ausrückung mit 10 Mann zur Brandbekämpfung – unterstützt vom TLFA der FF-Rangersdorf. Trotz starkem Wind kann der Brand rasch unter Kontrolle gebracht und ein Übergreifen auf das Gebäude verhindert werden.

 

23. Nov.  2009

Alarmierung um 07.30 Uhr – Kellerbrand nach Explosion eines Ölofens bei Sepperer Alois in Stall. Ausrückung mit 6 Mann zur Unterstützung der FF-Stall. Der Brandherd konnte rasch gelöscht werden.

 

27. Mai 2009

Um 09.30 vormittag heulen die Sirenen. Bei vlg. Sonner in Tresdorf hat sich ein Zimmerbrand im Obergeschoß entwickelt, der jedoch rasch eingedämmt werden konnte. Zum Glück hält sich der Sachschaden in Grenzen, aber nicht auszudenken, wenn der Brand in der Nacht ausgebrochen wäre …

 

14. April 2009

Um 15.40 Uhr wird die FF-Tresdorf zu einem Verkehrsunfall auf den Gussnigberg gerufen. Kurz vor dem Eintreffen an der Unfallstelle beim vlg. Roaner kommt der Funkspruch der Einsatzleitung, dass dem verunfallten Landwirt leider nicht mehr geholfen werden kann.

 

14. Dez. 2008

Die massiven Niederschläge der letzten Tage haben insgesamt 2 m Neuschnee gebracht und ein weiteres Adriatief kündigt sich an. Gegen Mittag muss unsere Wehr mit 7 Mann ausrücken, um das Dach am Wohn- und Wirtschaftsgebäude vlg. Kastner rasch von der Schneelast zu befreien - es drohte einzubrechen.

 

04. Juli 2008

Kurz nach Mitternacht kommt es zu einer Suchaktion am Almweg oberhalb vom Zladisch. Die FF-Tresdorf rückt mit 7 Mann aus. Mit dem Lichtmasten am KLF-A wird der Wegbereich abgesucht und ein Unfallfahrzeug nach kurzer Zeit auch gefunden. Reichhold G., der aus dem Fahrzeug geschleudert und schwer verletzt aufgefunden wird, muss von der Feuerwehr geborgen und von der Rettung ins Krankenhaus gebracht werden.

 

09. - 11. Mai 2008

Am 09. Mai um 02.38 Uhr heulen die Sirenen im oberen Mölltal. Es hat sich ein Waldbrand oberhalb von Rakowitzen in Stall entwickelt und breitet sich im unwegsamen Gelände aus - dort wo gerade die Aufräumtrupps nach dem Sturmtief „Paula“ arbeiten. Die FF – Tresdorf rückt im KLF-A aus. Es sind mehrere hundert Meter lange Leitungen zum Brandherd zu errichten und unsere neuen Helmlampen bewähren sich das erste Mal im Nachteinsatz. Trotz der Zusammenarbeit aller verfügbaren Kräfte der Nachbarwehren braucht es auch Hubschrauberunterstützung und Löschwasser aus dem Gößnitz-Stausee. Gegen 11.00 Uhr gibt Einsatzleiter AFK Zwischenberger Hans „Brand aus“. Am späteren Nachmittag, gegen 17.30 Uhr, flackert das Feuer jedoch wieder auf und frisst sich bei kräftigem Wind immer schneller die Bergflanke hinauf. Wieder rückt die Feuerwehr Tresdorf aus und beginnt mit 7 Mann einen Erstangriff zusammen mit der FF-Stall. Aufgrund der starken Rauchentwicklung braucht es mehrere Atemschutztrupps der Feuerwehren des Abschnittes um die Ausbreitung einzudämmen. Es sind an diesem Tag insgesamt 150 Feuerwehrkameraden im Einsatz und kämpfen im Steilgelände bis zum Einbruch der Nacht gegen den Waldbrand. Bis Sonntag, den 11. Mai, dauern die Löscharbeiten und es sind Hubschrauber und Wärmebildkameras vor Ort, um die verbleibenden Glutnester zu lokalisieren und aus der Luft zu bekämpfen. Dem Waldbrand ist eine Fläche von fast 10 Hektar zum Opfer gefallen, mehrere Almhütten am Brochat konnten jedoch gerettet werden.

 

23. März 2008

Kaminbrand bei Maier, vlg, Krassnig in Latzendorf. Ausrückung um 11.52 Uhr am Vormittag.

07. März 2008

Alarmierung und Ausrückung um 13.50 Uhr zu einem Küchenbrand bei vlg. Tasch in Pußtratten. Die FF-Tresdorf ist mit 10 Mann zur Stelle und muss mit schwerem Atemschutz ins verqualmte Obergeschoss um den Löschangriff der FF-Stall zu unterstützen. Ein Ausbreiten des Brandes kann aufgrund des raschen Eingreifens verhindert werden.

 

01. März 2008

Bereits das vierte Mal in diesem Jahr heulen die Sirenen. Um 01.07 Uhr heißt es Ausrücken zu einem Brand am Schwersberg. Bei Pirker Josef, vlg. Manges, hat sich ein gefährlicher Schwelbrand im Bereich des Kamines entwickelt. 13 Mann der Feuerwehr Tresdorf rücken aus. Gemeinsam mit der FF-Stall gelingt es rasch, den Brandherd zu lokalisieren, im Holzgezimmer einzudämmen und das Objekt so vor größerem Schaden zu bewahren.

 

13. Feber 2008

Das alte Wohn- u. Wirtschaftsgebäude vlg. Geiger in Pußtratten steht in Vollbrand. Der Sirenenalarm erfolgt um 03.10 Uhr in der Früh. Die FF-Tresdorf rückt mit 11 Mann nach Stall aus und bringt die TS unter der Brücke beim Möllbauer in Stellung zur Speisung der Zubringleitung. Nach etwa einer Stunde kann der Einsatzleiter Reichhold Robert „Brand aus“ geben. Die 8 Jahre alte Pumpe „Ziegler 1200 Ultraleicht“ erleidet bei diesem Einsatz jedoch einen Motorschaden.

 

28. Jänner 2008

Alarmierung um 07.20 Uhr und Ausrückung zu einem Waldbrand in Berg ob Stall. Durch starke Sturmböen sind Bäume auf eine Stromleitung gefallen und haben durch Funkenflug zu einem Brand geführt. Mit Löschwasser aus dem Tankwagen der FF-Stall ist der Brandherd rasch bekämpft. Auf der Heimfahrt von diesem Einsatz wird der Sturm noch heftiger und man muss tatenlos mitansehen, wie die Böen in den schattseitner Wäldern Baum um Baum entwurzeln oder wie Streichhölzer einfach abknicken. Innerhalb von wenigen Minuten sind große Flächen dem Boden gleichgemacht. Den ganzen Tag und auch in der folgenden Nacht stürmt es weiter - zum Glück gibt es nur Sach- und keine Personenschäden im Ortsgebiet.

Das Sturmtief „Paula“ hat in diesen zwei Tagen rund 15.000 Festmeter Windwurfschaden in den Wäldern der Gemeinde Rangersdorf angerichtet. Die älteren Kameraden erinnern sich an das Jahr 1968, damals hat ein ähnlicher Sturm in unserem Tal gewütet und große Schäden im Forst angerichtet.

 

01. Jänner 2008

Eine beschwingte Silvesterparty im Rüsthaus zum Jahresabschluss findet für die einsatzfähigen Kameraden durch einen Sirenenalarm um 03.09 Uhr ein abruptes Ende. Mit voller Mannschaft muss zu einem Verkehrsunfall nach Stall, auf den Gußnigberg, ausgerückt werden. Die Bergung des schwer verletzten Unfallopfers bei Eisglätte aus dem Steilgelände gestaltet sich äußerst schwierig für die gesamte Hilfsmannschaft. Der Einsatz für die FF-Tresdorf endet um 05.00 Uhr früh.

 

15. Oktober 2007

Sirenenalarm um 01.56 Uhr. Die FF-Tresdorf rückt mit 15 Mann zu einem Brandeinsatz bei vlg. Rainer in Rangersdorf aus, ebenso wie die Feuerwehren von Flattach bis Mörtschach. Das Dach muss teilweise geöffnet werden, um von oben den Brandherd in den Zwischendecken und –wänden bekämpfen zu können. Erst gegen 07.00 Uhr kann Einsatzleiter Richard PICHLER „Brand aus“ melden – die FF-Tresdorf baut ihre TS und 200 m Zubringleitung für die Tankwägen ab und rückt ins Rüsthaus ein. Zum Glück gibt es keine Verletzten – der Sachschaden ist jedoch enorm.

 

07. Juli 2007

Alarmierung um 04.00 Uhr früh nach einem Verkehrsunfall auf der B 106 im Bereich Leitnerbachl. Ausrückung mit 12 Mann zur Hilfeleistung mit Ausleuchtung der Unfallstelle, Absicherung und Suche nach weiteren Unfallopfern. Ein junger Lainacher wurde bei diesem Unfall schwer verletzt.

 

 

28. Juli 2006

 

Gegen 21.00 Uhr ergießt sich ein große Mure durch den Tresdorfer Bach hinunter bis

zur Möll. Die Geröllmassen bleiben glücklicherweise im Bachbett und lassen die Brücken unversehrt. Der im Zuge der derzeitigen Wildbach- und Lawinenverbauung bereits errichtete Vorbrecher oberhalb des Ortes hat uns wahrscheinlich vor einem größeren Unglück bewahrt.

Die Feuerwehr Tresdorf ist mit 15 Mann im Einsatz – man sieht jedoch wie machtlos man dieser Naturgewalt gegenübersteht. Bleibt zu hoffen, dass mit dem Dammbau bald begonnen wird, damit dieses enorme Gefahrenpotential entschärft wird.

 

24. März 2006

Erstmals auch per SMS kommt die Alarmierung zur Ausrückung nach einem Fahrzeugbrand in Latzendorf, welcher jedoch durch den TLF-A Stall rasch gelöscht werden kann.

 

09. Dez. 2005

Um 19.50 Uhr heulen die Sirenen in Alarmstufe 3. Seit Bestehen der Firma NORITEC haben die empfindlichen Rauchmelder mehrmals unbegründet angeschlagen. Heute jedoch überschlagen sich die Ereignisse. Ein kleines Feuer bei einer Hobelmaschine weitet sich explosionsartig aus und zündet durch die große Halle. Den Mitarbeitern gelingt buchstäblich in letzter Sekunde die Flucht aus der verqualmten Halle.

Die FF-Tresdorf ist innerhalb weniger Minuten mit 12 Mann im Einsatz und errichtet die erste Wasserversorgung von der Möll herauf.

Der Einsatz aller verfügbaren Kräfte (die Wehren von Möllbrücke bis Mörtschach, sowie die Drehleiter aus Spittal) kann jedoch nicht verhindern, dass der Hallentrakt zur Gänze vernichtet wird. Der Einsatz der Kameraden unserer Wehr endet am Samstag in den Morgenstunden.

Wie es mit diesem Betriebsstandort weitergehen und ob es für die rund 40 Mitarbeiter bald wieder Beschäftigung geben wird, ist ungewiss.

 

15. Nov. 2005

21.33 Uhr Alarmierung nach Rauchmelderalarm bei NORITEC in Latzendorf. Ausfahrt um 21.40 Uhr mit 9 Mann, jedoch war zum Glück nur ein rauchender Keilriemen die Ursache und die FF-Tresdorf rückt wieder ins Rüsthaus ein.

 

28. Okt. 2005

10.00 Uhr Brandeinsatz bei Wohnungsbrand in Stall mit 7 Mann zur Tankwagenspeisung.

05. Aug. 2005

01.18 Uhr Alarmierung nach Verkehrsunfall in Rakowitzen. Die FF-Tresdorf ist mit 8 Mann im Einsatz zur Beleuchtung der Unfallstelle und Verletztenbergung. Gaschnig Hubert und Irene haben sich mit dem Fahrzeug überschlagen und sind im Möllfluß gelandet. Glücklicherweise kam das total demolierte Auto wieder auf den Rädern zu stehen, sonst hätte dieser Unfall tragisch geendet.

Um 16.09 Uhr ertönt der zweite Sirenenalarm an diesem Tag. Die FF-Tresdorf wird zu einem Brandeinsatz ins Sägewerk-Reiter nach Lainach befehligt. Der Brand bei der Entrindungsmaschine kann innerhalb kurzer Zeit gelöscht werden. Die FF-Lainach übernimmt die Brandwache.

 

23. Juni 2005

Brandeinsatz bei Firma NORITEC in Latzendorf. Im Bereich des Spänesilos brennt die angebaute Überdachung. Mit 10 Mann steht die FF-Tresdorf im Einsatz zur Wasserversorgung des Tankwagens der FF-Winklern.

 

23. April 2005 

2 Einsätze für die FF-Tresdorf: Um 17.15 Uhr Einsatz wegen Schuppenbrand in Tresdorf, im Feld vlg.Jössner und um ca. 23.00 Uhr erfolgt die Alarmierung zu einem technischen Einsatz, zu einem Verkehrsunfall nach Stall.

 

05. April 2005 

06.35 Uhr Sirenenalarmierung: Über die LAWZ kommt die Mitteilung, dass es sich um einen Fehlalarm bei Fa.NORITEC-Latzendorf handelt. Diese Information ist jedoch nicht richtig und der AFK fordert unsere Wehr zur Unterstützung bei der Brandbekämpfung an. Im Kellergeschoß/Technikraum ist ein Brandherd zu löschen, um 07.45 Uhr endet unser Einsatz mit 9 Mann.

 

23. Jänner 2005

Großbrand bei Angermann, vlg. Asamer in Witschdorf. Alarmierung um 5.24 Uhr. Ein Brandherd im Bereich Kamin/Zwischendecke kann nicht mehr eingedämmt werden. Trotz raschem Einsatz aller Wehren des oberen Mölltales muss des Objekt mit schwerem Gerät zur Gänze abgetragen werden, weil sich das Feuer in den Hohlräumen der Böden und Wände ausbreitet. Unsere Wehr steht bis 18.00 Uhr mit 12 Mann im Löscheinsatz.

 

15. Dez.  2004 

Ausrückung um 20.35 Uhr nach einem Brandalarm bei NORITEC in Latzendorf. 8 Mann stehen im Einsatz, eine Brandbekämpfung ist jedoch nicht erforderlich. 

14. Dez. 2004 

16.20 Uhr > Einsatz nach einem schweren Verkehrsunfall auf der B106 in Stall. Der Fahrzeuglenker, ein Steirer, erliegt noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.

 

22. August 2004 

20.45 Uhr > nach einem Verkehrsunfall am Sonnberg heulen die Sirenen. 15 Mann unserer Wehr sind einsatzbereit. Die Verletzten- bzw. Fahrzeugbergung übernimmt die FF-Stall.

 

11. Juli 2004 

Alarmierung um 21.15 Uhr nach einem schweren Verkehrsunfall in Wöllatratten. Mit 9 Mann rücken wir aus und sorgen für die Beleuchtung und Absicherung der Unfallstelle während die FF-Stall mit hydraulischem Bergegerät die 2 Verletzten (Mutter und 3jähriges Kind) aus dem Fahrzeug schneiden muss.

 

16. Dez. 2003

22.50 Uhr > nach heftigen Sturmböen kommt es zu einem großräumigen Stromausfall im Mölltal. Alarmierung ist nur per Handy möglich und unsere Wehr rückt mit 6 Mann zu einem technischen Einsatz aus. Am Klausenkofel sind mehrere Bäume auf die Bundesstraße gestürzt und haben Fahrzeuge eingeschlossen und teilweise beschädigt, ua. auch 2 Fahrzeuge der Gendarmerie. Im Zusammenarbeit mit der FF-Stall wird die Mölltalbundesstrasse Richtung Flattach freigeräumt/freigeschnitten, wobei die FF-Flattach denselben Einsatz auf der anderen Seite des Windwurfes hat. Erst um 08.30 Uhr morgens wird die B106 wieder für den Verkehr freigegeben.

 

26. August 2003

09.12 Uhr Alarmierung für Suchaktion wieder in Stall. Unsere Wehr ist mit einer Fahrzeugbesatzung im Bereitschaftsdienst.

16. August 2003

01.50 Uhr Alarmierung nach Verkehrsunfall in Tresdorf. Unser Kamerad Sepperer Stefan und sein Beifahrer werden eingeklemmt und verletzt geborgen. 12 Mann unserer Wehr stehen im Einsatz.

 

06. August 2003

06.30 Uhr Alarmierung für Suchaktion in Stall. Unsere Wehr steht mit 8 Mann im Einsatz. Der Vermisste wird kurze Zeit später gefunden.

23. Juni 2003

Nach mehreren Blitzschlägen kommt die Alarmierung der LAWZ um 18.10 Uhr wegen einem gesichteten Brand in Stadelberg, Gem. Stall. Unsere Wehr steht sofort mit 10 Mann in Bereitschaftsdienst.

 

26. Feber 2003

Brandeinsatz in Rangersdorf > im Nebengebäude Rupitsch Helmut haben sich Benzindämpfe explosionsartig entzündet. 10 Mann unserer Wehr stehen im Einsatz um die Wasserversorgung von der Möll herauf herzustellen. Manfred W., der sich im Gebäude befunden hat, erleidet schwerste Verbrennungen.

28. April 2002

Reinigung der WVA Tresdorfer Unterdorf mit 7 Mann.

07. April 2002

Kaminbrand bei Gröflitzer in Tresdorf – Einsatz mit 11 Mann zur Brandbekämpfung.

18. März 2002

10 Mann unserer Wehr rücken zum Wiesenbrand in Rakowitzen aus und unterstützen die FF-Stall.

07. März 2002

Brand bei Siloaustragung Fa. Noritec in Latzendorf mit 6 Mann.

07. Feber 2002

Kaminbrand bei vlg. Zenz am Sonnberg mit 10 Mann.

09. Jänner 2002

Kaminbrand bei vlg. Lex am Sonnberg mit 11 Mann in Bereitschaft.

24. Nov. 2001

Brand in Rakowitzen/Stall. 11 Mann unserer Wehr stehen im Bereitschaftsdienst

23. Nov. 2001

Brand bei Kerschbaumer Plappergassen (Dorer) mit 10 Mann im Brandeinsatz zur Wasserversorgung.

17. Nov. 2001

Dachstuhlbrand Golger Wilfried in Witschdorf mit 9 Mann im Einsatz (Wasserversorgung f. Tank).

07. August 2001

Suchaktion im Lainacher Berg mit 15 Mann.

28. Juli 2001

10 Mann unserer Wehr rücken zum Waldbrand Sonnberger Alm aus.

29. März 2001

Traktorunfall von Schilcher Herrmann. Bundesstrasse Tresdorf –Ost mit 10 Mann und techn. Gerät konnte der Schwerverletzte geborgen werden.

11. März 2001

Reinigung der W.V.A. Tresdorfer Unterdorf mit 6 Mann

06. – 17.Nov. 2000

Verschiedene Hochwassereinsätze nach Vermurungen am Schwersberg, sowie bei Fortschegger und vlg. Lösch in Tresdorf. Gesamt stehen 34 Mann bei drei Alarmierungen im Einsatz

17. Feber 2000

Staplerbrand bei Zimmerei Rupitsch. 4 Mann unserer Wehr stehen im Einsatz. Glücklicherweise ist der Tankwagen der FF-Stall auch sofort zur Stelle. Gemeinsam gelingt es das Feuer kurzfristig zu löschen. Enorme Gefahr ging von unsachgemäß gelagerten Gasflaschen aus.

15. Jänner 2000

LKW-Bergung bei Zufahrt Sägewerk Hahn, nachdem ein holzbeladener Sattelzug umgestürzt war. 12 Mann stehen im Einsatz um den Sattel auf die Strasse zu stellen bzw. die Ladung zu verräumen.

 

Die Freiwillige Feuerwehr Tresdorf hat im Laufe ihrer Jahre etliche Einsätze getätigt. Um einen kleinen Einblick in das Vereinsgeschehen zu ermöglichen, wurden die Einsätze schriftlich festgehalten. Da die Aufzeichnung der Einsätze von der Gründung bis 1964 mangelhaft bzw. aus den alten Büchern kaum lesbar sind, beginnen wir im Jahre 1965. 

 

1965

Am 2. September brach eine große Hochwasserkatastrophe über Kärnten herein und zahlreiche Muren stürzten zu Tal. Unsere Wehr wurde zu Einsätzen nach Putschall und Döllach gerufen. Insgesamt hatte unsere Wehr bei dieser Katarstrophe 530 Einsatzstunden zu verzeichnen. 

 

1966

Nach zehn Tagen hochsommerlichen Schönwetters fing es am 15.August, dem hohen Frauentag, abends zu regnen an. Am nächsten Tag war die Sache schon sehr bedrohlich. Die Wildbachverbauung, die zwischen 1904 und 1909 errichtet wurde, begann den Wassermassen nicht mehr standzuhalten. Die Feuerwehr aber auch die anderen Dorfbewohner waren unentwegt bemüht, durch Einhängen von Bäumen die Ufer des Baches zu schützen. Da der Regen ohne Unterbrechung weiter andauerte und der Bach eine Wassermenge von 7m3 je Sekunde förderte, schienen alle Schutzmassnahmen umsonst gewesen zu sein. Als am Donnerstag den 18. August mittags ein unvorstellbarer Wolkenbruch niederging, der eine gewaltige Mure im Klinitzgraben auslöste schien der jüngste Tag gekommen zu sein. Glücklicherweise ist die Mure nicht aus dem Bach ausgebrochen, sondern hat im Bachbett angesammelte Steinmassen geräumt. Die beiden Dorfbrücken wurden weggeschwemmt und landeten in der Möll. Dadurch wurde die Möll zum Teil aufgestaut und trat über das Ufer. Dadurch suchte sich die Möll ein neues Flussbett, dass dann über die darrunterliegenden Felder ging, und weiter unten in ihr altes Flussbett mündete. Das neben der Brücke stehende Drei- Familienhaus des Triebelnig Peter stürzte infolge Unterschwemmung zum Teil zusammen. Der Rest musste abgetragen werden. Die Bewohner konnten sich rechzeitig in Sicherheit bringen. Die auf der Dornertratte gestandene Machnigsäge wurde zum größten Teil unterschwemmt und weggespült. Das Grundmauerwerk der Machnigsäge hat das Wohn- und Wirtschaftsgebäude des vlg. Rieger vor den Ruin verschont. Angesichts der katastrophalen Lage der die Menschen machtlos gegenüberstanden haben 90% der Bewohner unserer Ortschaft nicht mehr in ihren Häusern geschlafen, sondern haben die Nacht zum Freitag auswärts verbracht. Die meisten in den Heuschupfen auf den Feldern, dort war man noch einigermaßen sicher. Glücklicherweise hörten die Regenfälle dann auf. Damit war das Jahr 1966 als Katastrophenjahr in unserer Chronik vermerkt, und hoffen wir, dass wir in Zukunft von solchen Naturkatastrophen verschont bleiben. 

 

 

 

1968

Am 22. November brannte es in Rangersdorf bei Gasthaus Dabernig. Die FF-Tresdorf war mit ihrem amerikanischen Jeep mit Vorbaupumpe sofort zur Stelle. 

 

1971

Am 8. April wurden die Einsatzkräfte zu einem gefährlichen Rasenbrand unmittelbar vor einer Waldgrenze nördlich von Tresdorf gerufen. Der Einsatz in der sogenannten "Rosenberger Halt" erwies sich als äußerst schwierig. Durch den raschen Einsatz der FF Tresdorf konnte ein großer Waldbrand verhindert werden. 

 

1976

Am 20 Juni um ca. 0.15 Uhr brannte das Haus von Josefine Kerschbaumer vlg. Steiner Häusl in Tresdorf. Der Brand wurde vom Nachbarn Franz Suntinger vlg. Schuster rechzeitig gesehen, welcher geistesgegenwärtig in das brennende Haus eindrang und Frau Kerschbaumer in letzter Minute aus dem Flammeninferno retten konnte. Die FF - Tresdorf war unmittelbar zur Stelle und löschte den Brand mit ihrer neuen Motorspritze in kürzester Zeit. Brandursache war eine Überhitzung der Heizdecke. 

 

1982

Am 23. April wurde die Feuerwehr Tresdorf zum Waldbrand in Lassach bei Obervellach gerufen. Es standen ca. 500 Mann aus dem Bezirk Spittal sowie Bundesheer sieben Stunden lang im Einsatz. Die FF - Tresdorf war stark vertreten. Brandursache waren heißgelaufene Bremsbacken eines Güterwaggons. 

 

1983

Nach einer Hitzeperiode mit bis zu 38 Grad im Schatten, schlug während eines nächtlichen Gewitters ein Blitz am 02. August kurz vor Mitternacht in das Wirtschaftsgebäude vlg. Pacher am Schwersberg ein. Alle Feuerwehren in der Umgebung wurden zum Einsatz gerufen. Tresdorf wurde durch den Brand taghell erleuchtet. Das Bergen der Tiere aus den Flammeninferno erwies sich als äußerst schwierig. Durch Wassermangel konnten einige Tiere nicht mehr geborgen werden. Das Wirtschaftsgebäude brannte völlig aus mit ihm Futtervorräte und einige landwirtschaftliche Geräte. 

Am 7. Dezember wurden die Wehrmänner der FF - Tresdorf zum Brand des Wohnhauses vlg. Ruep am Wenneberg gerufen. Die FF - Tresdorf diente zur Zwischenschaltung der Versorgungsleitung. Es wurden insgesamt 800 Meter Schlauch gelegt. Der Höhenunterschied war enorm. Das Zusammenarbeiten aller Feuerwehren ist bei diesen Höhenunterschied sehr wichtig. 

 

1988

Am 11. Dezember brannte es in Langang in Winklern bei Klaus Schretter. 7 Feuerwehren mit ca. 120 Mann waren im Einsatz. Durch starken Nordwind, erwiesen sich die Löscharbeiten als äußerst schwierig. Brandursache war ein Defekt der Etagenheizung. 

 

1992

Am 26. August wurde die Freiwillige Feuerwehr Tresdorf zum Großbrand des Wirtschaftsgebäudes vlg. Lehrer nach Rangersdorf gerufen. Die FF - Tresdorf war mit 14 Mann im Einsatz und konnte mit den anderen Wehren das Schlimmste noch verhindern. Brandursache war Heuselbstentzündung. 

 

1993

 Nach tagelang heftigen Gewittern heulten am 3. August die Sirenen und wieder wurden die Feuerwehrleute in den Einsatz gerufen. Diesmal wurde die Mölltaler Bundesstraße vom sogenannten "Leitnerbachl" vermurt. Die Einsatzkräfte versuchten die Bundesstraße schnellstmöglich zu räumen und zu sichern, um die Stelle wieder passierbar für den Verkehr zu machen. Die FF - Tresdorf war mit 19 Mann im Einsatz. 

 

1994

Am 14. September suchte wieder eine gefährliche Hochwasserkatastrophe unser Dorf heim. Der Tresdorfer Bach drohte überzulaufen. Eine unverhoffte Mure verlegte sich unter einer Brücke und verhinderte das Weiterfließen des Wassers. Durch Einsatz der Feuerwehr Tresdorf und mit der Unterstützung der Bevölkerung, konnte die Brücke schnellstmöglich abgetragen werden und so eine mögliche Verklausung verhindert werden.  

 

1995

Am 27. November brannte die Almhütte vlg. Stofer. Die Zufahrt zum Brandobjekt erwies sich durch die Schneefahrbahn als sehr schwierig. Mit Hilfe der Tankwagen von den Nachbarwehren, konnte der Brand bald unter Kontrolle gebracht werden.

 

1998

Am 28. November brannte eines der ältesten Bauernhäuser im Dorf, das sogenannte Mörtlhaus. 5. Feuerwehren mit 85 Mann waren im Einsatz um ein Übergreifen der Flammen auf den nahestehenden Stall zu verhindern. Das Haus selbst, das zur Gänze aus Holz gebaut wurde, brannte bis auf die Grundmauern nieder. Das Haus war glücklicherweise schon jahrelang unbewohnt.

Aktuelles

Kinderfasching in Tresdorf - zu den Bildern
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Vorankündigung!!

zur FF Chronik Uebersetzung bis 1966
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bei der Möll
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Tammerburg-Ausstellung bzw. Vorankündigung

FF-Chronik 2015/16

    .... zur Storchenpost
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Tresdorf von oben
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und der Sternenhimmel über uns
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